Foto: Subway

Nachrichten Mainz | Der Fußballprofi Jonas Hofmann hat früher bei dem FSV Mainz 05 in der Bundesliga gespielt. Der 27-jährige ist zudem Mit-Inhaber von drei Subway-Filialen und aktuell im Kader bei dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Auch er ist also während der Coronakrise als Krisenmanager in der Gastronomie gefragt. Der Fußball-Profi hat als Unternehmer eine Strategie zur Bewältigung der Krise entworfen.

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Kurzarbeit für die Mitarbeiter beantragt

„Wir haben 42 Mitarbeiter. Die Restaurants sind derzeit natürlich wie angeordnet geschlossen. Dadurch sind die Mitarbeiter gesundheitlich erst mal geschützt. Finanziell haben wir natürlich auch Kurzarbeit beantragt, allen unseren Mitarbeitern das März-Gehalt aber auf 100 Prozent aufgestockt“, berichtete Hofmann der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ an diesem Samstag.

Liefer- und Abholservice könnte eingeführt werden

„Die Strategie ist, alle Kosten so stark wie möglich zu reduzieren, um liquide zu sein. Des Weiteren werden wir die Zeit auch nutzen und versuchen nun alle Prozesse, die man noch optimieren kann, zu optimieren, um uns bestmöglich auf den Zeitpunkt vorzubereiten, wenn wieder geöffnet werden darf. Parallel dazu arbeiten wir gerade daran, eventuell einen Liefer- und/oder Abholservice bereitzustellen“, sagte Hofmann. Seit Januar 2016 spielt er als Offensivspieler für Borussia Mönchengladbach.

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