Oliver Luksic fordert besseren Handyempfang

"Im Saarland gibt es noch zu viele Funklöcher", sagt Luksic. Über 3200 Meldungen innerhalb eines Jahres seien ein deutliches Zeichen. Deswegen fordert der Bundestagsabgeordnete das Land auf, ein Sofortprogramm auf den Weg zu bringen.

Schlaflos in Losheim

Für Schlafstörungen gibt es laut der Barmer viele Gründe: Oft sind es Probleme, von denen die Betroffenen nicht abschalten können. Davon seien Frauen öfters als Männer betroffen, teilt die Krankenkasse mit. Ein Wert lässt zudem darauf schließen, dass häufig Geldsorgen zu den Problemen gehören. Denn: "Je geringer das Familieneinkommen, desto geringer ist die Schlafqualität."

Herbst: Männer, holt die Laubbläser raus!

Bei Laubbläsern gilt: Größe ist nicht alles. Sondern Lautstärke. Mit ihr demonstriert sein Besitzer seine Männlichkeit.

Das saarländische Dilemma

Gleiche Lebensverhältnisse sichert das Grundgesetz zu. Doch die sind für manche Landstriche mittlerweile kaum noch zu erreichen. Etwa für das Saarland. Das könnte mit der Ungleichheit sogar ganz gut leben, wenn es den Menschen dabei besser geht.

Betrügerische Schwaben

Der Mann ging nicht auf die Betrüger ein. Er weigerte sich, ihnen sensible Daten wie Kontonummer oder IBAN zu geben. Die Polizei empfiehlt, solche Daten am Telefon wenn überhaupt nur dann Personen weiterzugeben, wenn man diese Personen wirklich identifizieren könne.

Noswendel ist der heimliche Star unter den Naherholungszentren im Saarland

Der Noswendeler See ist kleiner als der in Bosen oder Losheim. Doch hier ist sich das Land selbst am treusten. Und deswegen boomt hier auch der Fremdenverkehr.

Falsche Polizisten am Telefon

Die Polizei bittet nun zum einen, dass sich mögliche weitere Betroffene melden. Vor allem aber warnt sie: Angerufene sollen am Telefon grundsätzlich keine sensible Angaben machen: nicht über Barvermögen, Lebenssituation, Konto- oder andere persönliche Daten wie die Ausweisnummer. Auch sollen sie sich nicht zu Zahlungen überreden lassen.

Bekifft am Steuer

Der Hauptgewinner der Kontrollen war ein 59 Jahre alter Autofahrer aus Weiskirchen. Ihm konnte per Bluttest nachgewiesen werden, dass er einen Joint geraucht hatte. Zudem war er ohne Führerschein gefahren. Aufgefallen war er, weil er kein Nummernschild hatte.

Gefährliche Falle für Radfahrer angebracht

Der Unbekannte wurde demnach an diesem Montag gegen 2 Uhr beobachtet, wie er die Falle angebracht hat. Danach entfernte er sich in Richtung der Straße "In der Perch". Die Falle wurde mittlerweile entfernt.
Symbolfoto: Mario Thurnes

Jedem zweiten mobilen Internet-Nutzer droht ein Surfen im Schneckentempo

5G kommt. Das wird aber bei manchen Nutzern mobilen Internets nur wenig Freude verursachen: Sie warten immer noch 4G - und manchen droht bald Surfen im Schneckentempo.