Pharmakonzern Bayer

Nachrichten Überregional | Im laufenden Kampf gegen das Coronavirus setzt der deutsche Pharmakonzern Bayer auf sein bereits in den 30er Jahren entwickeltes Medikament gegen Malaria. Die Chloroquin-Tabletten (Handelsname Resochin) gelten als Hoffnungsträger gegen die Lungenkrankheit Covid-19.

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Der Bayer-Konzern  wird im Laufe der Woche acht Millionen Chloroquin-Tabletten an die Bundesregierung spenden, wie die Düsseldorfer „Rheinische Post“ erfuhr. Die Lieferung an die Bundesregierung stamme von chinesischen Partnern des Pharmakonzerns.

An diesem Sonntag sei die Lieferung in das Bayer Logistikzentrum Leverkusen eingetroffen, hieß es nach Angaben des Konzerns. Bayer liefere weitere vier Millionen an Länder die besonders von der Pandemie betroffen. Wie der Konzern mitteilte sollen die ersten Lieferungen nach Italien und in die USA gehen.

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Dem Sender n-tv sagte ein Konzernsprecher: „Bestehende Medikamente sind die größte Hoffnung.“ Medikamente, die erst noch entwickelt werden müssten, würden nicht rechtzeitig und nicht in ausreichender Menge verfügbar sein. Bayer produziere das Medikament nun ausschließlich für das Gemeinwohl und gebe es in der Krise kostenlos an Regierungen weiter, teilte ein Unternehmenssprecher mit

 

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