Mit der Umsetzung von einigen Maßnahmen der Landesregierung reagiert Hessen Mobil auf die Folgen der Ausbreitung des Coronavirus. „Wir haben sichergestellt, dass die Arbeit bei Hessen Mobil, insbesondere in der Verkehrszentrale Hessen sowie in den Autobahn- und Straßenmeistereien reibungslos verläuft. Verkehrssicherheit und Mobilität auf Hessens Straßen haben für uns oberste Priorität“, erklärt Gerd Riegelhuth, Präsident von Hessen Mobil. Die Sicherheit der Mitarbeiter darf jedoch nicht darunter leiden.

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„Wir setzen zum Schutz aller Bürgerinnen und Bürger die Vorgaben der Landesregierung um. Wir sorgen dafür, dass die Straßen in Hessen auch vor allem für den Lieferverkehr frei befahrbar sind“ betont Riegelhuth.

Schutz für Mitarbeiter getroffen

Für alle Beschäftigten, die nicht im Home Office arbeiten können, hat Hessen Mobil besondere Maßnahmen zum Schutz getroffen. Da Hessen Mobil an insgesamt zwölf Standorten vertreten ist, kann die Arbeitsfähigkeit auch im Krisenfall gesichert bleiben. Auch die Serviceangebote für Bürger bleiben garantiert. Hessen Mobil ist unter der E-Mail Adresse info@mobil.hessen.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0611 – 366 0 erreichbar.

In der Verkehrszentrale Hessen wird der Verkehr auf den Autobahnen in Hessen zentral gesteuert. Dort hat Hessen Mobil einen Arbeitsplatz am früheren Standort der Verkehrszentrale Hessen in Frankfurt-Rödelheim aktiviert. Dieser ist in zwei Schichten besetzt, damit die Mitarbeiter in den kommenden zwei Wochen keinen Kontakt zu ihren Arbeitskollegen am derzeitigen Standort der Verkehrszentrale Hessen am Frankfurter  Flughafen haben werden. „In der nächsten Woche prüfen wir, ob wir weitere Maßnahmen ergreifen müssen“, so Riegelhuth weiter.

Bauprojekte laufen vorerst weiter

Laufende Bauprojekte sollen wie geplant fortgesetzt werden und auch neue Projekte werden weiterhin ausgeschrieben und vergeben. Dieses kann sich jedoch je nach Situation ändern. „Sicherlich sind wir im Baubereich von ausführenden Baufirmen abhängig. Wir stimmen uns eng mit Ihnen ab“, sagte der Hessen Mobil Präsident. „Wir haben genau wie die Baufirmen ein großes Interesse daran, dass weiter in die Infrastruktur investiert wird. Das ist angesichts der durch die Corona-Krise ausgelösten wirtschaftlichen Schwierigkeiten in anderen Bereichen wichtiger denn je“, erklärte Riegelhuth.

Straßen- und Autobahnmeistereien arbeiten weiter

Die Straßen- und Autobahnmeistereien arbeiten wie gewohnt weiter. Regelmäßige Streckenkontrollen gewährleisten zu können, sei das Wichtigste. Die Streckenwarte können daher die Dienstfahrzeuge nach Feierabend mit nach Hause nehmen. Von dort aus treten die ihren Dienst dann auch wieder an. So soll die Zeit, welche die Mitarbeiter in den Meistereien verbringen auf das Nötigste reduziert werden. Beispielsweise zum Tanken oder zur Materialaufnahme. Hessen mobil regiert auf kurzfristig auf Veränderungen.

Zudem sind die Mitarbeiter der Automeisterei in zwei bis drei gleich große Gruppen unterteilt, welche den Dienst zu verschiedenen Zeiten beginnen. Im Bedarfsfall können Angestellte von benachbarten Betrieben so umgehend einspringen. Bei den Gruppen sind während der Arbeit auch Vorsichtsmaßnahmen getroffen worden. Ein Leitfaden zum Verhalten während der Arbeitszeit wurde erstellt.

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