Symbolfoto: Pixabay

Nachrichten Überregional | Digitale Kompetenzen, Selbstdisziplin, Einfühlungsvermögen – diese Fähigkeiten sind nicht erst seit Corona als Zukunftskompetenzen bekannt. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer fühlt sich jedoch nicht für künftige Herausforderungen gerüstet, wie das Randstad Arbeitsbarometer zeigt.

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Digitale Skills gewinnen weiter an Bedeutung

57 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fühlen sich laut Randstad Arbeitsbarometer durch die Qualifizierungsmaßnahmen ihrer Arbeitgeber nicht auf die Zukunft vorbereitet. Die gegenwärtige Situation wirkt wie ein Katalysator für die Digitalisierung. Digitale Skills gewinnen weiter an Bedeutung, um den Arbeitsalltag 4.0 zu meistern. Um Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen, benötigt es jedoch auch Soft-Skills: Aufgeschlossenheit, agiles Handeln, Empathie und ein gutes Zeitmanagement erleichtern den Umgang mit neuen Prozessen.

Weiterbildung zur Mitarbeiterbindung

Wer auf Fortbildung setzt, stellt sich nicht nur zukunftsfähig auf, sondern bindet auch Mitarbeiter an das Unternehmen. 36 Prozent der Arbeitnehmer sind laut aktuellem Arbeitsbarometer der Meinung, dass sie nicht ihr volles Potenzial im derzeitigen Job entfalten.

Besonders ältere Mitarbeiter haben beispielsweise häufig Probleme mit neuen Methoden und Systemen und fühlen sich nicht ausreichend geschult. Schulungen könnten dabei schnell Abhilfe schaffen und die Mitarbeiter beispielsweise in Sachen Organisation, IT oder auch Präsentationstechniken fit für den sich verändernden Arbeitsalltag machen. Wichtig: Wenn älteren Arbeitnehmern im Job-Alltag bestimmte Aufgaben schwer fallen, sollten sie sich nicht scheuen dies zu kommunizieren. Besonders Angebote für das e-learning spielen bieten einige Vorteile. Je nach Kenntnisstand und Lernstil bieten die passenden Schulungen jedem Einzelnen eine individuelle und auf sie zugeschnittene Förderung und sind damit häufig sehr effizient.

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