Symbolfoto: Pixybay

In seiner jüngsten Sitzung hat der Magistrat mit dem aktuellen Wohnungsbauprogramm 2019 Teil II die Förderung von 96 Wohnungen beschlossen. Diese sollen in den kommenden Jahren in den Vororten der Landeshauptstadt Wiesbaden entstehen. Zur Verfügung stellen will er dafür städtische Mittel in Höhe von etwa 2,75 Millionen Euro. „Auf diese Weise schaffen wir bezahlbaren Wohnraum in Erbenheim, Kastel, Delkenheim und Dotzheim und halten somit an dem Vorhaben fest, dafür Sorge zu tragen, dass sich alle Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger das Wohnen in unserer Stadt auch in Zukunft leisten können“, so Christoph Manjura, der für Wohnungsbau zuständige Sozialdezernent.

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Manjura ist besonders erfreut über die geförderten Wohnungen, welche in Erbenheim gebaut werden, für Menschen mit einem mittlerem Einkommen. In diesem Zusammenhang lobt er vor allem die Nassauische Heimstätte. Zuvor hatte diese Teilflächen im Neubaugebiet und entwickelt dort anteilig auch geförderte Wohnungen für mittlere Einkommen, obwohl sie dazu nicht verpflichtet gewesen wäre. „Dank dieser positiven Initiative der Nassauischen Heimstätte im Entwicklungsgebiet Erbenheim-Süd werden mehr Wohnungen für niedrige und mittlere Einkommen entstehen als die zunächst vom Stadtparlament beschlossenen 15 Prozent“, so der Dezernent. Die Schaffung von neuen, bezahlbaren Wohnungen steht für ihn nach wie vor an oberster Stelle.

„Die öffentlichen Wohnungsunternehmen wie die GWW oder die Nassauische Heimstätte gehen dabei mit gutem Beispiel voran. So kann es weitergehen“, sagt Manjura zum Abschluss.

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