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Die Asklepios Kliniken Gruppe ist an bundesweit 160 Standorten vertreten und hat für ihre Akutkliniken zusätzliche Beatmungsgeräte erworben. Dadurch werden zusätzlich 500 Intensivbetten und Beatmungsgeräte verfügbar sein. Die Auslieferung der Geräte an die Kliniken erfolgt ab der kommenden Woche. Bis Ende Mai 2020 werden dann alle neuen Intensivgeräte einsatzbereit sein. Das Investitionsvolumen der Beschaffung beträgt mehr als 37 Millionen Euro. Aktuell verfügen die Asklepios Kliniken deutschlandweit über rund 800 Beatmungsbetten.


Kai Hankeln, Vorstandsvorsitzender (CEO) der Asklepios Kliniken:

„Wir haben die Möglichkeit, unsere Beatmungskapazitäten massiv auszubauen und zusätzliche Intensivbetten bereitzustellen. Wir haben die Länder und den Bund gebeten, unsere Kliniken bei den zentralen Bestellungen der Beatmungsgeräte zu berücksichtigen und beantragen Fördermittel für den Aufbau zusätzlicher Intensiv- und Beatmungskapazitäten.“

„Zusätzlich bringen wir selbstverständlich alle verfügbaren Ersatzgeräte aus unseren Beständen in Einsatz. Das gilt auch für die jetzt zusätzlich beschafften 500 Intensiv- und Beatmungsplätze, nebst zugehörigen Überwachungseinheiten. Aktuell machen wir uns aber am meisten Sorgen um die Rehakliniken. Diese müssen die Akuthäuser bei der Herausforderung unterstützen und leichtere Patienten versorgen. Dazu muss der Bund dringend ein Reha-Sicherungs-Paket auf den Weg bringen“